Ponferrada ist Gastgeber des 5. Projekttreffens und der ersten Regionalversammlung des transnationalen Gemeindenetzwerks
Die Stadt Ponferrada in Spanien war Gastgeberin des 5. Projekttreffens und der Erste Regionalversammlung des transnationalen Gemeindenetzwerks (TMN) Am 10. und 11. November 2025 fand eine zweitägige Veranstaltung statt, bei der kommunale Vertreter aus ganz Europa zusammenkamen, um Erfahrungen, Herausforderungen und Chancen beim Übergang zu grüneren Städten auszutauschen.
Der erste Tag stand im Zeichen operativer Fragen und der Vorstellung der Aktionspläne der Pilotgemeinden für ihren Übergang zu sauberer Energie.
Der zweite Tag war der TMN-Versammlung gewidmet und bot den Kommunen eine Plattform, um sich zu vernetzen und bei ihrem Übergang zu einer grünen Zukunft zusammenzuarbeiten.
Zu den an der Versammlung teilnehmenden Vertretern gehörten:
📌 Bulgarien, Dryanovo: Angel Angelov (stellvertretender Bürgermeister) und Marieta Encheva (Leiterin der Direktion für Architektur, Bauwesen und städtisches Eigentum)
📌 Kroatien, Antunevac: Ante Modrić (Stellvertretender Bürgermeister) und Doris Pavlović Užar
📌 Italien, Tito: Fabio Laurino (Bürgermeister) und Antonio Carlucci (Stadtrat)
📌 Deutschland, Albstadt: Vera Langfeld (Mobilitätsplanerin) und Simon Stüve (Klimaschutzmanager)
📌 Spanien, Ponferrada: Oscar Cela (Innovationsagent)
📌 Slowenien, Ormož: Boštjan Najžar (Leitender Berater für Umwelt und Raumplanung, Interkommunale Verwaltung)

Die Teilnehmer erörterten gemeinsame Herausforderungen und sondierten Möglichkeiten zur Ausweitung grüner Initiativen in ganz Europa. Das Treffen schloss mit einer Exkursion vor Ort ab. Grüner Ring von Ponferrada, ein nachhaltiges Stadtentwicklungsprojekt, das darauf abzielt, die Begrünung zu erhöhen, die Artenvielfalt zu fördern und die CO₂-Emissionen zu reduzieren.
Die Arbeitssitzungen wurden durch ein Kulturprogramm ergänzt, das unter anderem Besuche in der Templerburg Ponferrada und der Museo de El Bierzound bietet den Teilnehmern einen Einblick in die reiche Geschichte und das kulturelle Erbe der Stadt.

Die Teilnehmer zeigten sich begeistert vom zweiten TMN-Treffen, das für 2026 geplant ist und zu dem voraussichtlich mehr Kommunen und Interessengruppen erwartet werden. Es soll eine weitere Plattform für die Zusammenarbeit an innovativen grünen Lösungen bieten.
